Blick über den Zaun . . .
. . . ist ein Verbund reformpädagogisch orientierter Schulen, der seit 1989 besteht, um Schulentwicklung „von unten" zu betreiben.
Ziel des ‚Blick über den Zaun' ist es, durch regelmäßige wechselseitige Besuche („peer reviews"), durch Tagungen und das Anwerben weiterer Schulen dazu beizutragen, dass Schulen im direkten Erfahrungsaustausch voneinander lernen: einander anregen, ermutigen, unterstützen.
Grundlage der gemeinsamen Arbeit sind das Leitbild sowie die Standards, die auf den nebenstehenden Grundüberzeugungen aufbauen.
Mittwoch, 08. Dezember 2010 um 12:11 Uhr
„Den Einzelnen gerecht werden“ war das Leitthema der großen BüZ-Tagung im Mai 2010. Dass sich dieses Thema für die Schulen des Verbunds damit nicht erledigt hat, ist allen klar. Viel zu groß ist die Aufgabe, die sich mit dem in den Standards des BüZ formulierten Anspruch verbindet, als dass eine Schule von sich sagen könne, sie erfülle ihn vollständig.Auf Initiative von Annemarie von der Groeben und Ingrid Kaiser (ehemals Laborschule Bielefeld und Helene Lange Schule Wiesbaden) haben nun „Pädagogische Werkstätten“ im Schulverbund ‚Blick über den Zaun’ begonnen. Diese widmen sich eben dem Thema „Individualisierung“ und führen Vertreterinnen aus etwa 20 Schulen in insgesamt vier Tagungsblöcken zusammen. Die Auftaktveranstaltung fand am ersten Dezemberwochenende in Greifswald statt. Eingeladen und die Tagung organisiert hatte dankenswerter Weise Nils Kleemann, Leiter der dortigen Montessorischule.
Unterstützt wird das erste Engagement des BüZ in dieser Art durch die Robert Bosch Stiftung. Auch dafür ein herzliches Dankeschön!









Pädagogische Werkstätten im BüZ erfolgreich gestartet

