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Das Leitbild bildet zusammen mit den Standards des 'Blick über den Zaun' die neuere Broschüre "Was ist eine gute Schule? Leitbild und Standards" pdf Download



Vorwort

Schulen können viel voneinander lernen, wenn sie sich regelmäßig wechselseitig besuchen und sich vor Ort austauschen: über ihre pädagogischen Konzepte und deren Umsetzung im schulischen Alltag, über ihre gelungenen – aber auch ihre fehlgeschlagenen – Schulentwicklungsprojekte, über ihre aktuellen Vorhaben und mittelfristigen Pläne und die damit verbundenen Hoffnungen und Erwartungen.
Schulen können insbesondere dann viel voneinander lernen, wenn sie sich markant voneinander unterscheiden: nach Schulformen und Schulstufen und Schulprogrammen, nach ihrem jeweiligen schulischen Umfeld und dessen sozialen, ökonomischen und (bildungs)politischen Prägungen, nach ihrer staatlichen bzw. privaten Trägerschaft. Die Begegnung mit einer Schule, die nach ihrem Bildungsauftrag und ihrer pädagogischen Tradition wie auch nach ihrer Klientel und ihren Arbeits- und Lernbedingungen deutlich anders ist als die eigene Schule, ermöglicht überraschend viele produktive Erkenntnisse gerade auch über die eigene Praxis, und sie bietet eine Fülle von oft ganz neuen Anregungen für deren Weiterentwicklung.
Diese beiden Erfahrungen haben die 15 Mitgliedsschulen eines Arbeitskreises „Blick über den Zaun“ in mehr als einem Jahrzehnt (1989 bis 2002) gesammelt und auf ihren alljährlichen Treffen – reihum in jeweils einer von ihnen – immer wieder bestätigt gefunden.
Diese 15 Schulen haben Anfang 2003 das ihnen gemeinsame und ihre Arbeit bestimmende Leitbild einer guten Schule beschrieben. Sie haben dazu ihre vier pädagogischen Grundüberzeugungen formuliert und ihnen einen Katalog von Leitfragen zugeordnet, mit deren Hilfe sie die konkrete Einlösung dieses Leitbilds überprüfen wollten.

Das Leitbild stand im Mittelpunkt eines „Aufrufs für einen Verbund reformpädagogisch engagierter Schulen“, den der Arbeitskreis im gleichen Jahr publizierte. Dabei ging er davon aus,

  • dass es bundesweit eine große Anzahl von Schulen aller Schulformen und Schulstufen gebe, die ihre eigenen Vorstellungen von einer guten Schule in diesem Leitbild aufgehoben finden und sich damit identifizieren könnten; und
  • dass die Zusammenarbeit und der intensive Erfahrungsaustausch von Schulen unterschiedlicher

Prägung, wie sie im Arbeitskreis „Blick über den Zaun“ praktiziert wurde, ein übertragbares Modell darstellen könne für eine zivilgesellschaftliche Initiative zur Schulentwicklung an Einzelschulen und damit auch zur Bildungsreform im Ganzen.

Beide Annahmen haben sich bestätigt: im Mai 2004 erhöhte sich die Zahl der Mitgliedsschulen auf 33, die sich nach dem Motto „aus 1 mach 4“ zu vier Arbeitskreisen mit jeweils 3 – 4 „alten“ und 4 – 5 „neuen“ Mitgliedsschulen formierten. Aus dem „Arbeitskreis“ wurde der „Schulverbund“ Blick über den Zaun. Ihm gehören inzwischen (März 2007) 54 Schulen in 6 Arbeitskreisen an. Anfang 2005 hat der Schulverbund seine Standards einer guten Schule vorgelegt. Sie präzisieren die vier Grundüberzeugungen des Leitbilds auf den Ebenen des pädagogischen Handelns, der schulischen Rahmenbedingungen und der systemischen Rahmenbedingungen. Sie sind als ein Mittel zur Selbstverständigung angelegt und können zugleich als Parameter für die Selbstevaluation von Schulen dienen. Ihr Einsatz und der Umgang mit ihnen werden derzeit bei den Schultagungen in den Arbeitskreisen und an den Einzelschulen des Schulverbunds erprobt.

In einer weiterführenden „Denkschrift“ hat der Schulverbund Ende 2006 den Versuch unternommen, den schulpolitischen Hintergrund dieser Standards zu formulieren. Diese Denkschrift und die auf ihr fußende „Erklärung von Hofgeismar“ können im Internet unter www.blickueberdenzaun.de abgerufen und dort auch als Broschüre bestellt werden.

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Unser Leitbild einer guten Schule
1. Den Einzelnen gerecht werden – individuelle Förderung und Herausforderung

Wir sind überzeugt:
Die wichtigsten Vorgaben für jede Schule sind die ihr anvertrauten Kinder, so, wie sie sind, und nicht so, wie wir sie uns wünschen mögen. Sie haben ein Recht darauf, als einzelne, unverwechselbare Individuen mit unverfügbarer Würde ernst genommen zu werden. Sie haben ein Recht darauf, dass die Schule für sie da ist und nicht umgekehrt.

Wir überprüfen deshalb die Qualität unserer Schule anhand der folgenden Leitfragen:

• Was tut unsere Schule, um den einzelnen Kindern/Jugendlichen die Gewissheit zu geben, dass sie als Personen wahrgenommen, ernst genommen und angenommen werden? Was tun die Erwachsenen, um ihnen „auf Augenhöhe” zu begegnen, um sie als „ganze” Menschen und nicht als defiziente, noch unfertige Wesen zu sehen und anzunehmen?

• Was tut unsere Schule, um möglichst gut zu verstehen, wie Kinder denken und lernen? Was tut sie, um das Lernen so vielfältig anzulegen, wie es den Voraussetzungen und Möglichkeiten der Kinder entspricht? Welche Mittel, Methoden, Hilfen stellt sie bereit, damit jede Schülerin/jeder Schüler nicht nur „mitkommen”, sondern eigenständig, zunehmend selbstverantwortlich und mit Freude lernen, seine Möglichkeiten, Interessen und Begabungen voll entfalten kann?

• Was tut unsere Schule, um die Lernfreude und die Neugier, die alle Kinder mitbringen, herauszufordern und zu entwickeln? Was tut sie für diejenigen, die ihrer Hilfe besonders bedürfen, weil sie „anders” sind, beispielsweise besondere Lernprobleme oder herausragende Begabungen haben oder durch ihre Herkunft und Lebensumstände besonders belastet und benachteiligt sind?

• Was tut unsere Schule, um jedem Kind/Jugendlichen verständliche und hilfreiche Rückmeldung zu geben? Was tut sie, um Lernschwierigkeiten und Blockaden rechtzeitig zu erkennen, und welche Hilfen bietet sie an? Wie arbeitet sie dabei mit den Eltern zusammen?

2. „Das andere Lernen“ – erziehender Unterricht, Wissensvermittlung, Bildung

Wir sind überzeugt:

Schulen haben die Aufgabe, die Heranwachsenden mit den Grundlagen unserer Kultur vertraut zu machen:
Wissenschaft und Technik, Religion und Philosophie, Kunst, Musik und Literatur. Bildung heißt, sich diese Grundlagen je individuell und gemeinsam mit anderen erschließen zu können, sich Sinn- und Wertfragen zu stellen, sich in der Demokratie zu bewähren, die Verfahren der Wissenschaft und die Formen und Wirkungen ästhetischen Gestaltens zu erproben und zu verstehen. Lernen ist umso wirksamer, je mehr es an Erfahrung, (Selbst-)Erprobung, Bewährung und Ernstfall gebunden ist. Lernen ist umso weniger wirksam, je stärker es nur rezeptiv, fremdgesteuert, einseitig kognitiv bleibt: „paper and pencil” sind wichtige Hilfsmittel, aber schlechte Lehrmeister. Lernen braucht Erlebnis und Erfahrung ebenso wie Übung und Systematik; seine Qualität hängt davon ab, wie sich beide ergänzen. Lernen ist ein individueller Prozess, der sich im sozialen Kontext vollzieht, ist angewiesen auf kooperatives Handeln, Erforschen und Erproben. Neugier, „Forschergeist”, Lernfreude und Ernst sind die Voraussetzung für die aktive „Aneignung von Welt”, die den Kern von Bildung ausmacht. Die wichtigste Aufgabe der Schule ist, Lernen so anzulegen, dass daraus Bildung werden kann. Darum braucht Lernen Freiraum: die Freiheit der Schule, den Unterricht jeweils neu zu denken und auf Bildung anzulegen, Zeit und Freiheit für aktive Formen der Aneignung, für selbstständiges und selbsttätiges Lernen und eigenverantwortliches Handeln. Lernen braucht individuelle und gemeinsame Rückmeldung, Präsentation und gesellschaftliche Anerkennung von Ergebnissen.

Wir überprüfen deshalb die Qualität unserer Schule anhand der folgenden Leitfragen:

• Was tut unsere Schule, um Fachlernen nicht zu isolieren, sondern in größere Sinnzusammenhänge einzubetten, aus denen sich vernetzendes Denken entwickeln kann? Wie ermöglicht sie Lernen an und aus der Erfahrung, Lernen am Ernstfall? Wie bezieht sie ihre Erziehungsziele in den Unterricht ein? Welchen Anteil haben Anschauung und Anwendung am Lernen? Was tut die Schule, um nicht nur Wissen zu vermitteln, sondern Verstehen zu lehren?

• Was tut unsere Schule, damit die Schülerinnen und Schüler ihr Lernen schrittweise in die eigene Verantwortung nehmen? Wie ermöglicht sie Selbsttätigkeit und Selbstständigkeit? Wie fehlerfreundlich ist sie? Was tut sie, um Zeit zu geben für trial and error, Erforschen und Erproben? Was tut sie, um kooperatives Lernen zu ermöglichen und planvoll anzulegen?

• Was tut unsere Schule, um die Freude am gemeinsamen oder individuellen Lernen durch vielfältige und interessante Angebote zu erhalten und anzuregen? Was tut sie, um die Freude an der Gestaltung anzuregen, das Bewusstsein für Ästhetik zu pflegen und in das Schulleben und Lernen einzubeziehen?

• Was tut unsere Schule, um auf die unterschiedlichen Lernstände und Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler mit flexiblen Lernformen und -zugängen zu antworten? Welche diagnostischen Instrumente und welche Differenzierungsmaßnahmen setzt sie ein? Wie ermöglicht sie die Entwicklung unterschiedlicher individueller Leistungsprofile?

• Was tut unsere Schule, um ein gemeinsames Bewusstsein von Leistung und verständliche Maßstäbe für ihre Qualität zu verankern? Was tut sie, um vielfältige Formen der Präsentation zu entwickeln? Was tut sie, um individuelle und gemeinsame Arbeitsprozesse zu begleiten, zu fördern und durch Beratung und Rückmeldung anzuregen? Welche Formen entwickelt sie dafür?

3. Schule als Gemeinschaft – Demokratie lernen und leben

Wir sind überzeugt:

Demokratie und Schule sind wechselseitig aufeinander angewiesen. Die Schule muss selbst ein Vorbild der Gemeinschaft sein, zu der und für die sie erzieht. Sie muss ein Ort sein, an dem Kinder und Jugendliche die Erfahrung machen, dass es auf sie ankommt, dass sie gebraucht werden und „zählen”. Sie muss ihnen die Zuversicht mitgeben, dass das gemeinte gute Leben möglich ist, dass es dabei auf jeden Einzelnen ankommt, dass Regeln und Ordnungen hilfreich und notwendig sind. Zu diesem guten Leben gehört, dass die Unterschiedlichkeit und Vielfalt der Menschen als Reichtum angesehen wird, dass Schwächere geschützt
werden, dass die gemeinsam festgelegten Regeln und geltenden Werte dem Egoismus der Einzelnen Grenzen setzen. Dazu gehört auch die Erfahrung von gemeinsamen Festen, Feiern und Reisen, von selbst gestalteter freier Zeit und Diensten an der Gemeinschaft, von Orientierung in der Arbeitswelt und der Suche nach dem eigenen Platz in der Gesellschaft. Die Werte, zu der die Schule erzieht, müssen mehr als „Unterrichtsstoff” sein; Selbstständigkeit und Verantwortung, Solidarität und Hilfsbereitschaft, Empathie, Zuwendung und Mitleid müssen im Alltag gelebt werden. Die Zukunft der „Bürgergesellschaft” hängt auch davon ab, ob und wie die nachwachsende Generation sich ihre kulturelle Überlieferung und ihre Werte aneignet; dazu gehört auch, andere Kulturen zu verstehen und achten zu lernen.

Wir überprüfen deshalb die Qualität unserer Schule anhand der folgenden Leitfragen:

• Was tut unsere Schule für ein Klima der Achtung, der gegenseitigen Hilfe und Freundlichkeit? Wie gehen die Menschen miteinander um – Erwachsene untereinander, Erwachsene mit Kindern und Kinder untereinander?

• Was tut unsere Schule, um das Leben der Kinder/Jugendlichen in der Schule reich und vielfältig zu gestalten? Was tut sie, um ein Ort für Erfahrung und Bewährung zu sein? Wie gestaltet sie ihr Schulleben, ihre Feste, Rituale, Feiern? Wie gestaltet sie ihre Räume, ihr Gebäude und ihr Umfeld?

• Was tut unsere Schule, um selbst eine Gesellschaft im Kleinen zu sein, an der demokratisches Handeln von Klein auf gelernt wird? Welche Regeln gibt sie sich und wie verfährt sie dabei? Wie sind die Kinder und Jugendlichen einbezogen? Welche Rolle spielen die Schülervertretungen? Wie arbeiten Schule und Eltern zusammen? Wie sind die Eltern in das Schulleben einbezogen? Wie geht die Schule mit unterschiedlichen kulturellen Traditionen und Wertvorstellungen um? Was tut sie für eine geschlechterbewusste und interkulturelle Pädagogik?

• Was tut unsere Schule, um sich zur „Welt” zu öffnen? Was tut sie für eine sich schrittweise erweiternde Teilhabe der Kinder und Jugendlichen am Leben der Erwachsenen? Wie arbeitet sie mit der Kommune, mit Institutionen zusammen? Wie bereitet sie auf den Beruf vor? Wie bereitet sie schrittweise darauf vor, auch auf die „große“ Politik Einfluss zu nehmen?


4. Schule als lernende Institution – Reformen „von innen” und „von unten“

Wir sind überzeugt:

Die Schule muss auch darin Vorbild sein, dass sie selbst mit dem gleichen Ernst lernt und an sich arbeitet, wie sie es den Kindern und Jugendlichen vermitteln will. Sie muss eine sich entwickelnde Institution sein und sich zugleich treu bleiben. Ihre Arbeit ist nie „fertig”, weil sie auf sich wandelnde Bedingungen und Anforderungen jeweils neu antworten muss. Ihre Qualität bemisst sich daran, was sie tut, um solche Antworten zu finden. Dazu braucht die Schule Freiraum und übernimmt Verantwortung: für Beobachtung, Kritik, Verständigung und Umsetzung der Ergebnisse in Reformarbeit. Sie muss in der Überzeugung arbeiten können, dass eine bessere Pädagogik nicht „von außen” und „von oben” verordnet, sondern jeweils neu mit dem Blick auf die Kinder und Jugendlichen „von innen“ und „von unten“ entwickelt werden muss.

 

Wir überprüfen deshalb die Qualität unserer Schule anhand der folgenden Leitfragen:

• Was tut unsere Schule, um sich ein eigenes Profil zu geben? Wie werden ihre pädagogischen Prinzipien, ihr Selbstverständnis im Schulleben und im Unterricht konkret umgesetzt? Wie kommt das im Schulprogramm und im schulinternen Lehrplan zum Ausdruck? Wie nutzt die Schule ihre Entwicklungsfreiheit?

• Was tut unsere Schule, um das gemeinsame Bewusstsein von ihrer Identität zu stärken und immer wieder neu zu verankern? Wie fördert sie Kooperation, gegenseitige Hospitationen, kollegiale Zusammenarbeit, beispielsweise in Jahrgangs- oder Fachteams? Wie organisiert und strukturiert sie ihre Arbeitsgruppen, Konferenzen, Entwicklungsprozesse?

• Was tut unsere Schule, um die eigene Arbeit immer wieder an den Zielen zu prüfen? Wie ermöglicht sie kritische und distanzierte Beobachtung? Wie geht sie mit Ergebnissen externer Evaluation um und wie verarbeitet sie Kritik? Welche Formen der Evaluation verwendet sie selbst?

• Was tut unsere Schule, um eine lernende, an sich arbeitende Einrichtung zu bleiben? Wie arbeitet sie mit anderen Institutionen zusammen? Was tut sie für eine systematische Fortbildung der Kolleginnen und Kollegen im Sinne der Schulentwicklung?