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Offener Brief

Auf der Tagung des Blick über den Zaun in Hofgeismar (25.-27.05.2008) wurde der folgende offene Brief verabschiedet und der Kultusministerkonferenz, den Kultusministerien und den bildungspolitischen Sprechern der Fraktionen von Bund und Land zugeleitet.

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Offener Brief an die Kultusministerkonferenz

Drei Probleme, bestimmen aktuell die bildungspolitische Diskussion: die bedrückende Abhängigkeit des Schulerfolgs von der sozialen Herkunft, der mehrfache Selektionszwang im gegliederten System und die vielfach beklagten Nebenwirkungen der G8-Reform. Die Lösung dieser Probleme erfordert strukturelle und organisatorische Veränderungen. Diese reichen aber nicht aus. Nötig sind eine äußere und eine innere Schulreform. Zu beidem hat der Schulverbund "Blick über den Zaun" konkrete Vorschläge entwickelt und Erfahrungen gesammelt.

Es sind vier Leitideen, die unsere Arbeit bestimmen:

  • Unterricht kann nur erfolgreich sein, wenn Lehrerinnen und Lehrer auf produktive Weise mit Heterogenität umgehen, sie also nutzen und nicht durch Selektion zu verringern suchen.
  • Lernen kann nachhaltig nur gelingen, wenn es auf aktive Aneignung und auf Vielfalt der Aneignungswege angelegt ist.
  • Individuelle Leistung angemessen zu erfassen und auszuweisen setzt alternative Formen der Lernbeobachtung und der Leistungsrückmeldung sowie eine neue Prüfungskultur voraus.
  • Die Qualität von Schule zu evaluieren und gemeinsam mit allen Beteiligten (Lehrer/innen, Eltern und Schüler/innen) zu entwickeln erfordert sensiblere als die üblichen Verfahren und mehr Respekt gegenüber der Arbeit der betroffenen Personen.

Zur Umsetzung dieser Ansprüche haben unsere Mitgliedsschulen über beinahe zwei Jahrzehnte hin tragfähige Konzepte und eine differenzierte Praxis entwickelt. Deren Begründung und Umsetzung sind in den beiliegenden drei Publikationen dokumentiert.

Dem Schulverbund "Blick über den Zaun" gehören derzeit bundesweit 69 Schulen aller Schulstufen und Schulformen an (s. Anlage). Von ihnen wurden 12 für den "Deutschen Schulpreis" nominiert und 6 sind mit diesem Preis ausgezeichnet worden. Unseren Erfahrungsschatz, gewonnen aus der Umsetzung reformpädagogischer Grundüberzeugungen über Unterricht und Werteerziehung und unter der Leitidee "von anderen Schulen lernen", wollen wir breiter nutzbar machen.

Als offene und innovationsfreudige Schulen erhoffen wir uns ebenso offene und innovationsfreudige Behörden. In der "Hofgeismarer Erklärung" von 2006 (s. Anlage) haben wir unsere Vorstellungen in konkrete Forderungen übersetzt, die bisher ohne Resonanz geblieben sind. Wir bitten deshalb um ein Gespräch, in dem übereinstimmungen in den grundsätzlichen Positionen und konkrete Möglichkeiten für ihre Umsetzung in den Bundesländern geprüft werden können.

Verabschiedet von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der dritten Hofgeismarer Tagung des "Blick über den Zaun" am 27.5.2008.


Anlage 1: Hofgeismarer Erklärung


Anlage 2: Mitgliedsschulen im Schulverbund Blick über den Zaun


Anlage 1


Schule ist unsere Sache – ein Appell an die öffentlichkeit
Erklärung von Hofgeismar (14. November 2006)

In dem Netzwerk "Blick über den Zaun" sind bundesweit 54 sehr unterschiedliche Schulen aller Schularten in staatlicher wie in freier Trägerschaft zusammengeschlossen. Was uns eint, sind gemeinsame pädagogische Grundüberzeugungen. Wir haben sie aus unserem Verständnis unseres Berufs und der leitenden Erziehungsziele unserer Gesellschaft gewonnen. Wir haben sie in einem Aufruf veröffentlicht. Wir haben daraus Standards abgeleitet (www.blickueberdenzaun.de), an denen wir uns orientieren. Nun appellieren wir an die öffentlichkeit, die bessere Schule mit uns zu erstreiten: gegen die zunehmende Entsolidarisierung unserer Gesellschaft und bildungspolitische Fehlentwicklungen.

Wir skizzieren hier eine Vision. Sie soll kein "Serienmodell" abbilden, sondern das Grundmuster einer guten Schule. Es lässt sehr unterschiedliche Formen der Verwirklichung zu.

Die Schule ist ein Gemeinschaftswerk aller Beteiligten, die mit- und füreinander Verantwortung übernehmen: Die Schule als "Polis". Die Pädagoginnen und Pädagogen, die Schülerinnen und Schüler, die Eltern, die Kommune mit ihren Möglichkeiten und auch außerschulische Institutionen wirken zusammen, um mit dem Anspruch "Wir dürfen kein Kind verlieren" Ernst zu machen. Sie handeln nach dem Grundsatz: Zuerst und vor allem kommt es darauf an, dass es den Kindern und Jugendlichen in der Schule an Leib und Seele gut geht. Das beginnt mit scheinbaren "Kleinigkeiten", die aber bald als Standards gelten: ein gutes, nahrhaftes Frühstück oder Mittagessen, ein Gesundheits- und Beratungsdienst, ein flexibler, den Bedürfnissen der Kinder angepasster Tagesrhythmus, gute Möbel, Ausstattung der Schule mit vielfältigen Lerngelegenheiten, Ausstattung der Klassen und Arbeitsplätze mit handlichen, anregenden, gut geordneten Materialien, genügend Platz zum Lernen, Spielen und Bewegen.

Zum Kern der Entwicklungsarbeit wird die Neugestaltung des Unterrichts und der Lernangebote. Die Vorgabe ist: Lernen muss – auch bei aller unverzichtbaren Mühe und Anstrengung – Freude machen, mit Anschauung und Erfahrung verbunden sein, geschieht am besten in der Auseinandersetzung mit bedeutsamen Gegenständen und findet darum oft auch außerhalb der Schule statt. Bewährung und Ernstfall gehören ebenso dazu wie Belehrung und systematisches üben. Die Schule stellt hohe Anforderung an alle Beteiligten und bietet zugleich vielfältige Unterstützung.

Die Schule ist einladend, freundlich und anregend gestaltet, ein Ort, an dem Kinder den ganzen Tag über gern und gut leben und lernen können. Niemand wird beschämt, niemand muss sich als Versager fühlen. Darum ist das Sitzenbleiben abgeschafft, der Unterricht ganz darauf ausgerichtet, der Unterschiedlichkeit der Kinder gerecht zu werden. Die Schule hat deshalb neue Formen der Leistungsbegleitung und -bewertung entwickelt: verpflichtende Beratungsgespräche, Lernvereinbarungen, Portfolios.

Die Schule arbeitet selbstständig und eigenverantwortlich; so wird ihre ganze pädagogische Kreativität freigesetzt. Die starren Jahrgangsklassen sind durch flexible Lernformen und Lerngruppen ersetzt worden: an dieser Schule ist es beispielsweise normal, dass Zwölf- und Vierzehnjährige zusammen Englisch lernen oder im Labor experimentieren können. Haupt- und Nebenfächer gibt es an dieser Schule nicht: Theater, Handwerk, Musik oder Religion gelten als ebenso wichtig wie Englisch oder Mathematik. Der Umgang mit Sprache und Literatur ist nicht auf das Fach Deutsch beschränkt, sondern Aufgabe aller Fächer. Tests werden als diagnostische Hilfsmittel genutzt.

Die Schule arbeitet eng mit einem wissenschaftlichen Institut oder anderen Experten zusammen; gemeinsam wird beraten und beschlossen, wie Lernprozesse beobachtet und evaluiert werden können. Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler werden nach dem individuellen Lernfortschritt bewertet. Als Orientierungsrahmen dienen fachliche Mindeststandards, die die Stufen des Lernens abbilden und an denen sich zeigen lässt, was bereits erreicht wurde. Am Ende der Schullaufbahn wird an Beispielleistungen aus allen Bereichen nachgewiesen, was ein Schüler/eine Schülerin gelernt hat und kann. Dieses Leistungsportfolio schließt den Nachweis elementarer, von allen verlangter und erreichbarer Grundkenntnisse und Kompetenzen ein. Ein verzweigtes, früh greifendes Unterstützungssystem sorgt dafür, dass alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs diese Grundkenntnisse nachweisen können. Sie verlassen die Schule mit einem Zeugnis, das von den abnehmenden Einrichtungen als Anschlussnachweis zu lesen ist und eine übersicht über das gesamte Leistungsprofil enthält.


Wir appellieren an alle Menschen, die in Politik, Wirtschaft, Bildungsadministration und Erziehungswissenschaft Verantwortung tragen: Die Schulen brauchen Unterstützung, um ihren Auftrag zu erfüllen.

Wir wollen eine Schule, in der junge Menschen zu lebenszuversichtlichen, verantwortlichen, politikfähigen Bürgerinnen und Bürgern unseres demokratischen Gemeinwesens heranwachsen. Auch die beste Schule kann das nur leisten, wenn alle Jugendlichen in unserer Gesellschaft eine Chance auf Arbeit und Anerkennung haben.

  • Alle Jugendlichen brauchen einen Ausbildungsplatz mit der Aussicht,später eine sinnvolle, gesellschaftlich anerkannte Tätigkeit auszuüben.
  • Eine langfristige Neu- und Umverteilung aller Formen von Arbeit und ihrer Bewertung ist eine fundamentale Voraussetzung für gute Pädagogik und gute Schulen der Zukunft.
  • Wir wollen eine Schule, in der die – nach wie vor riesige – Ungleichheit der Bildungschancen so weit wie möglich abgebaut wird. Auch die beste Schule kann das nur leisten, wenn ihr Umfeld nicht zu stark belastet ist.
  • Stadtentwicklungsmaßnahmen müssen Ballungszentren und soziale Brennpunkte aufbrechen und die "Gettoisierung" sozial schwacher Familien soweit wie möglich verhindern.
  • Alle schulorganisatorischen Maßnahmen müssen dem Ziel einer angemessenen Mischung der Zusammensetzung der Schüler verpflichtet sein. Sie muss der Einwohnerstruktur der Kommune entsprechen.

Wir wollen eine Schule, in der Kinder lernen, mit Unterschieden zu leben, und in der sie so angenommen werden, wie sie sind, ohne beschämt oder für ihr Anderssein "bestraft" zu werden. Auch die beste Schule kann das nur leisten, wenn sie verpflichtet ist, mit sehr unterschiedlich zusammengesetzten Klassen produktiv umzugehen.

  • Die Frage nach der Struktur unseres gegliederten Schulwesens darf nicht länger tabu bleiben. Jede Schule hat die Verantwortung für die Kinder, die sie aufnimmt, ohne mit Selektionsmaßnahmen auf ihre Unterschiedlichkeit zu reagieren.
  • Die Maßnahmen des "Sitzenbleibens" und der "Abstufung" in eine andere Schulform oder der "Abschulung" müssen verschwinden.
  • Für produktive Formen im Umgang mit Heterogenität müssen Anreize geschaffen werden (pädagogische Unterstützung, Ressourcen).

Wir wollen eine Schule, in der Kinder und Jugendliche alle wichtigen Bildungserfahrungen machen, alle ihre Fähigkeiten und Begabungen entwickeln können. Auch die beste Schule kann das nur leisten, wenn Bildung nicht allein auf kognitive Erträge reduziert wird.

  • Die Ungleichwertigkeit der Fächer (das Gefälle zwischen Haupt- und Nebenfächern) und die starren Fächergrenzen müssen überwunden werden. Gleichzeitig steht die Schule dafür gerade, dass am Ende der Schulzeit jeder – wirklicher jeder – Schüler seinen Fähigkeiten entsprechend ausreichend lesen, schreiben und rechnen kann. Dies zu vermitteln ist Aufgabe aller Fächer.
  • Leistungen in allen Bereichen müssen als prinzipiell gleichwertig anerkannt werden und bei der Vergabe von Berechtigungen zählen.

Wir wollen eine Schule, in der Kinder und Jugendliche erfahren, dass ihr Lernen hilfreich begleitet, ihre Arbeit wertgeschätzt, ihre Leistung gesehen und gewürdigt wird. Auch die beste Schule kann das nur leisten, wenn die Rahmenbedingungen solche Individualisierung ermöglichen.

  • Die starre Jahrgangsklasse darf nicht die einzige und nicht die vorherrschende Lernformation sein.
  • Durch flexible Unterstützungssysteme (Team-Teaching, Einsatz von sozialpädagogischen Fachkräften und Ehrenamtlichen u. ä.) muss die Unterrichtssituation entzerrt werden.
  • Individualisierende Formen der Leistungsbegleitung und Leistungsbewertung müssen die normierenden Zensuren ergänzen, langfristig ersetzen.

Wir wollen eine Schule, die an sich selbst hohe Anforderungen stellt, sich an den eigenen Maßstäben orientiert und an ihnen ihre Arbeit selbstkritisch prüft. Auch die beste Schule kann das nur leisten, wenn Schulqualität sich an Vorgaben und Formen der Evaluation bemisst, die dem hier entworfenen Bild von Schule entsprechen.

  • Formen und Verfahren der Evaluation müssen auf das Verstehen von Prozessen des Lernens gerichtet sein und von den Schulen in Zusammenarbeit mit Partnerinstituten gemeinsam verantwortet werden: Peer-Review-Verfahren, qualitative Studien, Beratung, diagnostische Tests etc.
  • Schulen können sich und ihre Leistungen selbstbewusst präsentieren. Ein öffentliches "Ranking" zwischen Schulen darf es jedoch nicht geben.

Wir wollen eine Schule, in der die Möglichkeiten eines guten Zusammenlebens von Erwachsenen und Heranwachsenden institutionell gesichert sind. Auch die beste Schule kann dies nur leisten, wenn sie über die entsprechenden Ressourcen verfügt.

  • Schule muss für die Heranwachsende und die Erwachsenen ein Ort sein, an dem alle gut leben und arbeiten können.
  • Die Erwachsenen brauchen genügend Zeit für die notwendige Zusammenarbeit untereinander und die Zuwendung zu den Kindern und Jugendlichen.


Wir appellieren an alle Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, an alle in der Jugend- und Sozialarbeit Tätigen, an alle Bürgerinnen und Bürger, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen:

Prüfen Sie unsere Maßstäbe für eine gute Schule. Wenn Sie mit ihnen übereinstimmen, fordern Sie sie ein. Helfen Sie mit, für die Ihnen und uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen eine Schule zu ermöglichen und zu gestalten, die diesen Maßstäben entspricht.

Aus eigener Kraft können Schulen diese Ziele nicht verwirklichen. Sie brauchen die Unterstützung der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Administration, der Medien, der gesamten öffentlichkeit. Im Interesse unserer Kinder und Jugendlichen müssen wir zu einem tragfähigen Konsens kommen, der der Entwicklung unserer Schulen die Richtung weist und der von dem Bewusstsein getragen ist: Schule ist unsere Sache.

(die Unterzeichner/Innen/-liste findet sich hier )


Anlage 2


Mitgliedsschulen im Schulverbund Blick über den Zaun


Baden-Württemberg

Bodenseeschule St. Martin Friedrichshafen
Clara-Grunwald-Schule Freiburg
Französische Schule Tübingen
Freie Waldorfschule Böblingen
Grundschule Pattonville, Remseck-Pattonville
Pestalozzi-Schule Friedrichshafen
Schule Birklehof Hinterzarten
Schule Schloss Salem
St.Meinrad-Gymnasium Rottenburg
Urspringschule Schelklingen

Bayern

Landheim Schondorf

Berlin

Heinrich-von-Stephan-Oberschule Berlin
Werner-Stephan-Oberschule Berlin

Brandenburg

Montessori Oberschule Potsdam

Hamburg

Bugenhagen-Schulen Hamburg
Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Hamburg
Clara-Grunwald-Schule Hamburg
Gesamtschule Bergedorf Hamburg
Gesamtschule Winterhude Hamburg
Max-Brauer-Schule Hamburg

Hessen

Freiherr-vom-Stein-Schule Neckarsteinach
Grundschule Obervorschütz
Helene-Lange-Schule Wiesbaden
IGS Kastellstraße Wiesbaden
IGS Steinwaldschule Neukirchen
Landschulheim Steinmühle, Marburg
Montessori-Schule Hofheim
Odenwaldschule Ober-Hambach
Offene Schule Kassel Waldau
Reformschule Kassel

Mecklenburg-Vorpommern

Ev. Schulzentrum Martinschule Greifswald
Freie Schule Rügen Dreschvitz
Montessori-Schule Greifswald
Werkstattschule in Rostock

Niedersachsen

Grundschule Adenbütte
Grundschule Betzendorf
Heinrich-Nordhoff-Gesamtschule Wolfsburg
IGS Braunschweig-Querum
IGS Franzsches Feld Braunschweig
IGS Göttingen
IGS List Hannover
Landschulheim am Solling Holzminden
Montessori-Grundschule Stade

Nordrhein-Westfalen

Elsa-Brändström-Gymnasium Oberhausen
Gesamtschule Holsterhausen Essen
Gesamtschule Holweide Köln
Geschwister-Scholl-Gymnasium Pulheim
Grundschule Harmonie Eitorf
Gymnasium Schloss Hagerhof, Bad Honnef
Laborschule Bielefeld
Maria-Montessori-Gesamtschule Krefeld
Oberstufen-Kolleg Bielefeld
Peter-Petersen-Schule Am Rosenmaar, Köln

Rheinland-Pfalz

Freie Montessorischule Landau
Theresianum Mainz

Sachsen

Futurum Vogtland, Mylau
Jenaplanschule Markersbach

Sachsen-Anhalt

Landschulheim Grovesmühle, Veckenstedt

Schleswig-Holstein

Anne-Frank-Schule Bargteheide
Geschwister-Prenski-Schule Lübeck
Grundschule Klixbüll
IGS Flensburg

Thüringen

Hermann-Lietz-Schule Haubinda
ImPULS-Schule Schmiedefeld
Jenaplan-Schule Jena
Lobdeburgschule Jena
Offene Ganztagsschule "Franz von Assisi", Ilmenau

Südtirol

Oberschule für Landwirtschaft, Auer

Kanton Bern

Ecole d’Humanité, Hasliberg-Goldern


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