Lindenhofschule

Schule vom Aussichtsturm

In der Lindenhofschule lernen die Schüler*innen seit 2004 in jahrgangsübergreifenden Klassen (1 – 4). Der Unterricht in gemischten Lerngruppen erfordert neue/andere Formen des Lehrens und Lernens. Die Lehrer*innen werden zu Managern des Unterrichts und begleiten die Schüler*innen durch die Schulzeit. Die Kinder übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess, gestalten diesen zunehmend mit und unterstützen sich gegenseitig. Allen Lehrer*innen unserer Schule ist es ein besonderes Anliegen, durch die Gestaltung des Unterrichts eine Atmosphäre zu schaffen, die das Kind und seine Befindlichkeit in den Mittelpunkt des Lernens stellt und ihm die Möglichkeit gibt, in emotionaler und sozialer Sicherheit seine ganz persönlichen Lernfortschritte zu machen.
In unserer Schule tragen daher alle Verantwortung für das gemeinsame Lernen und Leben. Demokratisches Handeln wird täglich erfahrbar und gelebt. Klassenrat, Schülerparlament sowie Vereinbarungen für ein gutes Zusammenleben sind im Schulprogramm verankert.
Unsere Schulanfänger*innen lernen von Beginn an in einer erfahrenen Gruppe. Die tragenden Säulen unseres Konzeptes (Lernzeit, Fachunterricht, Lerndörfer und Projekte) ermöglichen allen Kindern, individuelle Lern- und Bildungserfolge.

In der Lindenhofschule lernen die Schüler*innen seit 2004 in jahrgangsübergreifenden Klassen (1 – 4). Der Unterricht in gemischten Lerngruppen erfordert neue/andere Formen des Lehrens und Lernens. Die Lehrer*innen werden zu Managern des Unterrichts und begleiten die Schüler*innen durch die Schulzeit. Die Kinder übernehmen Verantwortung für ihren Lernprozess, gestalten diesen zunehmend mit und unterstützen sich gegenseitig. Allen Lehrer*innen unserer Schule ist es ein besonderes Anliegen, durch die Gestaltung des Unterrichts eine Atmosphäre zu schaffen, die das Kind und seine Befindlichkeit in den Mittelpunkt des Lernens stellt und ihm die Möglichkeit gibt, in emotionaler und sozialer Sicherheit seine ganz persönlichen Lernfortschritte zu machen.
In unserer Schule tragen daher alle Verantwortung für das gemeinsame Lernen und Leben. Demokratisches Handeln wird täglich erfahrbar und gelebt. Klassenrat, Schülerparlament sowie Vereinbarungen für ein gutes Zusammenleben sind im Schulprogramm verankert.
Unsere Schulanfänger*innen lernen von Beginn an in einer erfahrenen Gruppe. Die tragenden Säulen unseres Konzeptes (Lernzeit, Fachunterricht, Lerndörfer und Projekte) ermöglichen allen Kindern, individuelle Lern- und Bildungserfolge.

Schulart: Grundschule,
Stadt: Halver
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
BüZ-Arbeitskreise: AK N,
Schulträger: staatlich
Regionalstruktur: ländlicher Raum
Ganztagsform: offen
Möglichkeit der Hospitation: ja

Schätze

Charakteristika der Schätze: Eigenverantwortung stärken, Fächerübergreifendes Lernen, Jahrgangsübergreifendes Lernen, Kulturelle Bildung / Arbeit, Selbstständiges Lernen, Unterricht entwickeln,

Lerndörfer

Das Bild vom Lerndorf steht für einen Unterricht, der es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, Unterschiedliches zu tun und zu lernen, was aber zugleich auf eine gemeinsame Sache bezogen ist (vgl. von der Groeben, Annemarie, Kaiser, Ingrid (2. Auflage 2013): Werkstatt Individualisierung, S.76) Im Zeitraum eines Schuljahres führen wir mit der gesamten Schulgemeinschaft (in allen Lerngruppen und in allen Jahrgängen) zeitgleich zwei Lerndörfer zu unterschiedlichen Themen durch. Der zeitliche Rahmen der aktiven Arbeit an einem Thema beträgt ca. 4-8 Wochen. Die Themen werden so weit gefasst, dass hier fächerübergreifend gearbeitet werden kann und soll. Ein Lerndorf ermöglicht das individuelle sowie das gemeinsame Lernen. Für jedes Thema wird ein leitendes Bildungsziel formuliert. Die zu erreichenden Lernziele werden in ein Fundamentum (Lernziele, die jedes Kind erreichen soll) und ein Additum (weiterführende Lernziele) differenziert. Diese Differenzierung entspricht inhaltsbezogenen und übergreifenden Kompetenzen, die für alle verbindlich sind bzw. zusätzlich erworben werden können. Diese werden dann in konkreten methodischen Planungen umgesetzt. Im Rahmen einer Präsentation wird ein Lerndorf abgeschlossen. Sie kann öffentlich oder schulintern erfolgen. Während der Arbeit an einem Lerndorf werden regelmäßige Besprechungs- und Planungsphasen einberufen, die ein effektives und effizientes Arbeiten ermöglichen und dabei Raum für unterschiedliche Zugangswege zum Thema ermöglichen. Durch die aktive Teilnahme an der Gestaltung eines Lerndorfs werden die Schülerinnen und Schüler dazu befähigt, Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess und den der Gruppe zu übernehmen. Die unterschiedlichen Zugangswege ermöglichen den Schülerinnen und Schülern ihre Identität und Persönlichkeit zu entwickeln und sich intensiv mit dem jeweiligen Thema zu befassen.

Ansprechpartner:in: Monika Lauterbach

Singammo - Singen am Montag

Das Singen am Montag (Singammo) findet in der Regel wöchentlich, jeweils montags im Forum von 8.05 Uhr-8.40 Uhr statt. Beim Singammo handelt es sich um eine musikalische Lernzeit an der die gesamte Schulgemeinde teilnimmt. Neben dem gemeinsamen Singen und Bewegen nach und mit Musik haben wir mit dem Singammo eine Möglichkeit geschaffen, in der die Kinder auf vielfältige Weise ihr Weltwissen lustvoll und musikalisch begleitet erweitern können. So haben wir im Singammo z.B. schon die ganze Welt bereist. Auch Themen wie die Fußballweltmeisterschaft, verschiedene Komponisten, die Jahreszeiten, etc., stehen auf unserem Programm. Ergänzt und bereichert wird das Singammo auch regelmäßig durch Auftritte und Präsentationen einzelner Schülerinnen und Schüler.

Ansprechpartner:in: Beate Hopp